Das Hl. Grab in St. Barbara

Wieder sehr eindrucksvoll aufgestellt und optisch gut gestaltet ist das Hl. Grab in der Kapelle von St. Barbara. Verantwortlich dafür und auch für den Blumenschmuck in der Pfarrkirche ist die Floristin „Gottes“ Judith Moser.

Neben der in Menschengröße dargestellten liegenden Figur von Jesus, die mit einem feinen Netztuch zugedeckt ist und der Betrachter nur die Körperumrisse sieht, ist die oben am Tisch aufgestellte Zirben-Holz-Monstranz sehenswert. Angefertigt hat das Kunstwerkt Hans Kirchmair, genannt „Haki“, und wurde am 9. April 2014 von Pfarrer Rudolf Theurl dem staunenden Gottesdienst-Besuchern vorgestellt. Die Lunula (Schiebefach für die Hostie) stammt vom Goldschmied und Ikonenmaler Anton Plant, Gerhard Gabl war für die Metallarbeit vom Fuß der Monstranz verantwortlich.

Eine Grabwache, wie sie in der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt von den Schützen aufgestellt ist, findet Pfarrer Rudolf Theurl hier in der Kapelle unangepasst und für nicht notwendig.

OAR Hans Sternad
Chronicus
Karsamstag, 31. März 2018









Hirschenkreuz am Karsamstagmorgen