Aschermittwoch – Auflegung des Aschenkreuzes
Beginn der österlichen Bußzeit

In St. Barbara zelebrierte Pfarrer Rudolf Theurl mit Diakon Josip Krasljevic und Pastoralassistenten Anton Mascher den Abendgottesdienst am Aschermittwoch. Gemeinsam zeichneten sie während der Hl. Messe auf Stirn und Scheitel das Aschenkreuz als Zeichen der Buße. Dabei werden die Worte gesprochen: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ und „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“. Gesanglich und musikalisch umrahmte der Singkreis die Hl. Messe.

Die Asche stammt von verbrannten Palmzweigen des Vorjahres und symbolisiert zugleich Vergänglichkeit, Buße und Neubeginn. Das Bestreuen der Asche ist ein sehr altes Zeichen der Umkehr und findet sich schon im Alten Testament, war als Symbol der Reinigung und Buße aber im ganzen Orient verbreitet.

Die Fastenzeit wird mit dem Aschermittwoch eingeleitet. Begonnen wird das 40-tägige Verzichten auf Fleischspeisen und Alkohol und damit auf 40 Tage erinnert, die Jesus in der Wüste verbrachte. Sechs Sonntage sind Fastenfrei. Die Fastenzeit umfasst somit eigentliche 46 Tage.

In der Fastenzeit ist jeden Donnerstag um 17.30 Uhr Kinderkreuzweg und Freitag um 19 Uhr Kreuzwegandacht, gestaltet von verschiedenen Gruppen.

Nach dem Gottesdient verteilte Pfarrer Rudolf die ersten Talente-Kuverts. Er versprach unter anderem auch an Diözesanbischof Hermann Glettler, Landeshauptmann Günther Platter und Bürgermeister Hans Lintner ein Kuvert mit 20 € zu übergeben.

OAR Hans Sternad
Chronicus
Aschermittwoch, 6. März 2019

B I L D E R

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