Wasserschaden-Behebung in St. Barbara

Allen Helferinnen und Helfern, die bei diversen Arbeiten rund um die Wasserschäden-Behebung geholfen haben, wird ein herzlicher Dank ausgesprochen. Es galt ja zuerst von den Kellergängen und Räumen die Möbel, Stellagen, Geräte, Kleider und gelagerten Sachen zu entfernen, damit mit der Schadenbehebung begonnen werden konnte.

Ein großes Vergelt`s Gott daher auch der Freiwilligen Feuerwehr, dem EKiZ, der Friedhofsgärtnerei Leo, Andreas Bruse und Markus Thanner/ Fa. Koppensteiner für Pumpen und Technik.

Besonders vom Wasserschaden betroffen hatte es den EKiZ-Raum und auch den Altkleiderraum, hier konnte einiges gerettet werden, vieles bekam der Wams Laden Schwaz. Auch die Notschlafstelle ist zurzeit nicht benützbar.

In Zukunft dürfen keine Möbel mehr am Boden stehen; Schränke, Regale, Stellagen und Kleiderbügel werden ½ Meter höher befestigt.

Das Grundwaser hatte die große Feuchtigkeit an den Wänden hinauf gedrückt und ließ den angebrachten Verputz bzw. Farbe abbröckeln. Die Fa. Koppensteiner ist nunmehr nach dem wochenlangen Trocknen dabei, die notwendigen Arbeiten durchzuführen, um die Schäden zu beheben. Zum Schluss werden die Wände geweißelt und 1 Meter hoher Reibeputz angebracht.

„Jedenfalls eine Frischzellenkur für das Kirchenzentrum St. Barbara, verbunden mit der Entfernung alter Sachen, wo eine Räumung durchaus angebracht war“, meinte schmunzelnd Pastoral-Assistent Anton Mascher, der durch die Räumlichkeiten führte.

OAR Hans Sternad
Chronicus
Mittwoch, 4. September 2019

B I L D E R


Mit Reibeputz wird der Kellergang zum Abschluss versehen.
Patoralassistent Anton Mascher zeigt die fertige Arbeit.


Eine fertige Wand, ganz in Weiß, vom Boden herauf
1,50 Meter davon in Reibeputz.


1,50 Meter hoch wird ein beseonderer Reibeputz aufgetragen.


Hier hängen schon die Bügel zum Aufbewahren im Altkleideraum.


Raum des EKiZ im Keller vom Pfarrzentrum St. Barbara.


Schäden im Gemeinschaftsraum (Frauenrunde).
 

Auch die Notschlafstelle ZUFLUCHT in St. Barbara ist betroffen
und vorläufig unbenützbar.