Samstagvorabendgottesdienst
zum 28. Sonntag im Jahreskreis

Die Heilige Messe zelebrierte Pfarrer Rudolf Theurl, organisatorisch und musikalisch umrahmt von Patoralassistenten Anton Mascher. Das Markusevangelium berichtete heute von der Heilung eines Mannes namens Bartimäus, der von Jesus wegen seines Glaubens geheilt wurde, als er, Jesus, Jericho verlässt.

„Liebe treue Kirchengeher! Man sollte sich wegen Corona nicht in Angst und Schrecken versetzen lassen. Im Evangelium heute geht es um den Blinden Bartimäus, zu den Jesus sagt, was willst du was ich dir tun soll? Das sagt Jesus bei jeder Hl. Messe, bei jeder, zu uns! Was ist heute unsere Sorge, unser Problem, was bewegt uns heute? Was wünscht du heute was ich dir tun soll?“, sprach einleitend Pfarrer Theurl zu den Gläubigen und meinte weiter, dass nach dem heutigen Evangelium diesmal keine Predigt sein wird, dafür aber die Anwesenden Fürbitten vortragen sollten, für wen oder was wir bitten und beten sollten.

Vier Fürbitten wurden dann dem Pfarrer mitgeteilt: Für die entlassenen Menschen von der Fa. Swarovski Wattes beten; die Corona Pandemie, welche Angst, Schrecken und Ungewissheit verbreitet, sich nicht beirren lassen und an die Eigenverantwortung denken; sterbenskranken Menschen in ihrer Not beistehen und für die Politiker in unserem Land und in unserer Stadt beten.

Pfarrer Theurl erinnerte sich in diesem Zusammenhang auf die Worte des Kardinals, der sagte: „ Ich möchte in der Hand und nicht durch die Hand des Menschen sterben!“.

 Aus Wortmeldungen war auch zu hören, dass die Angst vor Corona bald ansteckender ist als das Virus selbst.

„Wir haben in Schwaz 12 Kindergärten“, erzählte dann Pfarrer Theurl und sprach weiter: „Da ist mir jetzt diese Woche ein ganzer Trupp von Tanten mit ihren Kindern vom Barbara Kindergarten begegnet. Da sagt ein kleiner türkischer Bub: „Grüß Gott Herr Bürgermeister!“, ein anderer, ganz ein kleiner: „Heil Theurl“ und ein schon etwas größerer: „ Hallo, lieber Gott“, da bin ich ganz erschrocken“.

Berichtet wurde noch, dass es in der Silberhoamat, Altenheim Weidachhof, ein schönes und würdiges Erntedankfest gab, an der auch das Stadtoberhaupt Hans Lintner teilnahm.


Eine lobende Bemerkung von Pfarrer Rudolf Theurl Chronicus betreffend:

„Morgen (11.10.) haben wir die 3. Erstkommunion. Die ersten beiden Sonntage waren mit den Erstkommunikanten erlebnisreich und sehr schön. Der Herr Chronicus hat in der Bezirkszeitung dazu ein wunderschönes Fotos gebracht.

Um die Berichte die Chronicus in der Bezirkszeitung über unsere Pfarre schreibt, werden wir beneidet. Die Herren Redakteure sagen uns ja immer, schickt uns etwas und wir berichten darüber. Das tun wir dann auch durch unseren Chronicus. Jedes Mal, wenn ein Bericht in der BZ gebracht wird, bedanke ich mich beim Chefredakteur Florian Haun oder Redakteur Dietmar Walpoth sehr herzlich. Für das schöne, so lebendige Foto, die Chronicus in der BZ von der Erstkommunion gebracht hat, wie die Buben und Mädchen, so unbekümmert und fröhlich vom Pfarrsaal kommend über den Pfarrhof in die Kirche einziehen, war wunderbar; dazu meine Gratulation und herzlichen Dank!“ meinte abschließend ein erfreuter Pfarrer Theurl.

OAR Hans Sternad
Chronicus
Samstag, 10. Oktober 2020

B I L D E R


Samstagvorabendgottesdienst zum 28. Sonntag im Jahreskreis, Pfarrer Rudolf Theurl - Begrüßung


Pastoralassistent Anton Mascher organisierte und umrahmte musikalisch den Gottesdienst


 Lesung




Pfarrer Rudolf Theurl findet lobende Worte für Chronicus




Vor der Wandlung


Nach der Kommunion und vor dem Abschlusssegen