Allerseelen-Segensmesse in St. Barbara

Zu Allerseelen zelebrierte Pfarrer Rudolf Theurl die Segensmesse, musikalisch sehr stimmungsvoll und zum Abend passend umrahmt von Christoph Peer, Geige, und Franz Moltrer, Klavier. Die Lesung kam von Pastoralassistentin Theresia Stonig, das Evangelium von Pastoralassistenten Anton Mascher.

„Liebe Schwestern und Brüder! Heute ist alles ein bisschen turbulent; zuerst einmal Corona, dann dieser Aufbau mit den vielen Kerzen hier, dann war eine Beerdigung am Nachmittag und dann haben wir um 18 Uhr Rosenkranz gehalten für Gerhard Schwarz mit ganz großer Beteiligung“, waren die Worte des Pfarrers zu Beginn der Hl. Messe und weiter: „Jetzt denken wir aber an die Verstorbenen des letzten Jahres. Wir haben so ungefähr um die 50 Personen verabschiedet; viele von denen haben ein eigenes Schicksal und haben keine Verwandten oder Bekannten. Sollte aber jemand den Verstorbenen kennen, nehmen sie die Kerze mit und stellen sie an das Grab des Verstorben. Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür!“. Ungefähr 50 Personen deshalb, weil für einige Verstorbene ein Sterbegottesdienst in St. Barbara stattfand, sie aber einer anderen Pfarre angehören.

Pfarrer Theurl las während des Gottesdienstes aus einer Liste alle Verstorbenen namentlich vor; nach jeder 5 Personen kamen Worte des Gebetes: „Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden Amen“.

Für die 50 Verstorbenen des Jahres brannten Kerzen vor dem Altartisch, die danach, nach dem Schlusssegen, von Verwandten oder Bekannten mit nach Hause genommen werden konnten.

OAR Hans Sternad
Chronicus
Dienstag, Allerseelen, 2. November 2021

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